Montag, 19. Mai 2014

Hier ein weiterer meiner absoluten Lieblingsträume: Ich sollte das mal nach Hollywood schicken.

Ich war ein korrupter Cop, der auch vor Morden nicht zurückgeschreckt hat, ähnlich wie mein Partner, der noch ein Stück skrupelloser war. Allerdings war ich meine Machenschaften leid und wollte aussteigen.
Das lag allerdings nicht im Sinne meines Partners, der mich dazu angehalten und erpresst hat, noch einen letzten Gefallen für ihn zu tun. Und zwar einen Politiker zu ermorden, der uns gefährlich werden konnte und demnächst eine Rede halten sollte, bei der das Attentat stattfinden sollte.
Ich stimmte schließlich zu und sah mir den Schauplatz einmal genauer an, auch um mir Fluchtwege zusichern, die aber mau aussahen, weswegen ich mich letztendlich doch weigerte.
Schließlich hat mein Partner alles in die Hand genommen, den Politiker erschossen, worauf es zu einem Feuergefecht kam und er dabei ums Leben.
Damit war ich allerdings nicht befreit, denn das Syndikat, bei denen wir auf der Lohnliste standen, hat mich als Verräter gehändelt und wollte mich umbringen.
An der Stelle hab ich nun drei alternative Filmenden geträumt, da ich das erste scheiße fand.

Ende A: Ich wurde ohne viel Worte auf der Straße von einem Erschießungskommando abgeknallt

Ende B: Da mich der Tod meines Partners so getroffen hatte, bin ich ausgerastet und habe ein Krankenhaus angezündet, worauf meine Kollegen der Polizei mich erschossen haben

Ende C: Ich bin in eine seltsame WG gezogen und hatte von dort ausallerhand zu tun, die ganzen Auftragskiller abzuwehren, die im Dauerakkord versucht haben, einzudringen, abzuwehren. Das Ganze nahm ein Ende, als mir Nick Fury aus dem Marveluniversum zu Hilfe kam.

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